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Eine Doku sollte Deutschlands Fußball-Frauen bis zum WM-Titel begleiten. Doch im Viertelfinale kam das Aus. Schade für die Frauen. Schade für den Film. Von Chr. Spiller Ungewöhnlich: Steven Soderbergh ist mit einer TV-Produktion im offiziellen Wettbewerb und Michael Douglas glänzt als schwuler Showstar Liberace. Von W. Husmann, Cannes Donnerpiano und magisches Beschwörungsmanual: Ohne den Keyboarder Ray Manzarek wären die Doors nie zu dem geworden, was sie waren. Nun ist er gestorben. Von J. Hentschel Mit ihrem handgeklöppelten Techno haben sich die Drei aus Berlin schnell einen Namen gemacht. In einer exklusiven Rekorder-Session verkabeln sie Analog und Digital. Konzeptkunst stellt die Idee eines Werks in den Vordergrund. Die Ausstellung “Konzept” in Frankfurt illustriert dies mit Fotografien von Cindy Sherman bis Thomas Ruff. Wenn Zuneigung die Luft zum Leben abschnürt: Der rumänische Berlinale-Gewinner “Mutter und Sohn” ist ein Lehrstück über krankhafte Mutterliebe. Von Wenke Husmann “Das kann man doch auch einfacher sagen”, hieß es lange in der Literaturkritik. Jetzt erobert wieder barocke Spiellust die Buchcover. Von Ijoma Mangold Der ehemalige Keyboarder der Band ist im Alter von 74 Jahren an Krebs gestorben. Ray Manzarek hatte The Doors 1965 gemeinsam mit Sänger Jim Morrison gegründet. Das Fernsehen ist um ein Ritual ärmer: Ab Juli sollen die Lottozahlen nicht mehr live gezogen werden. Auf eine eigene Sendung müssen Fans aber auch dann nicht verzichten. Ein Folkmusiker, der auf ganzer Linie scheitert. ?Inside Llewyn Davis? ist ein echter Coen: komisch, schön, melancholisch und unendlich lässig. Von W. Husmann, Cannes